Desinfektion

Wasserdesinfektion - Totale Desinfektion ohne Nebenwirkung

Wir machen uns in der Regel keine Gedanken darüber, wo unser Wasser herkommt, wie es aufbereitet wird und was eigentlich alles dahintersteckt, aber Wasser ist ein Grundnahrungsmittel und lebenswichtig.    
       wasserfall
Würde man Wasser direkt aus der Natur unbehandelt trinken, könnten viele und teilweise auch lebensbedrohliche Krankheiten übertragen werden, wie z.B. Typhus, Cholera, Wurmerkrankungen und verschiedene Formen von Viruserkrankungen, wie z.B. Hepatitis.
Im schlimmsten Fall könnten sich dann diese Krankheiten über das ganze Land verbreiten und Epidemien auslösen.
Tiefengrundwasser wäre eine bessere Wahl als Oberflächenwasser, aber es ist leider nicht überall verfügbar und Oberflächenwasser braucht eine Wasserdesinfektion, will man der Bevölkerung keimfreies Trinkwasser liefern.

Gerade in Katastrophengebieten und Krisenregionen sind oft viele Menschen insbesondere Kinder betroffen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Quell- und Brunnenwasser können ebenfalls durch Tierkadaver kontaminiert sein.
Eine schnelle und zuverlässige Lösung zur Wasseraufbereitung und Wasserdesinfektion kann in manchen Fällen über Leben und Tod entscheiden.

Es gibt verschiedene Formen der Wasserdesinfektion. Hier sind einige Beispiele.

Abkochen – Thermische Behandlung

Durch das Abkochen des Wassers werden zwar Bakterien und Mikroorganismen abgetötet, aber es ist weder für das Trinkwasser in urbanen, noch in Katastrophengebieten geeignet, denn das Wasser kann auch durch anorganische Substanzen wie Schwermetalle verunreinigt sein, die durch das Kochen nicht entfernt werden. Für eine Stadt mit Millionen Einwohnern wäre diese Form der Wasserdesinfektion unbezahlbar und im Freien bestünde die Gefahr eines Feuerausbruchs oder der Verbrühungen. Außerdem wäre das Wasser nicht gegen eine Wiederverkeimung geschützt.


Filtration und Einsatz von Aktivkohle

Filteranlagen müssen regelmäßig gewartet und gereinigt werden. Sie entfernen zwar einen großen Teil der Bakterien und Protozoen, aber keine Viren.
Aktivkohlefilter funktionieren deshalb so gut, weil sie eine große Oberfläche besitzen und dadurch viele organische Verbindungen aufnehmen können, aber genau das ist auch ihr großes Manko. Da sie nicht zwischen giftig und ungiftig unterscheiden und alle möglichen Formen dieser Verbindungen aufnehmen, erschöpft sich die Aufnahmefähigkeit zu schnell und sie sind deshalb für die langfristige Wasserdesinfektion ungeeignet.
Noch zu erwähnen ist der Biofilm, der sich in den Rohrleitungen absetzt und auf diese Weise nicht beseitigt wird.


UV Bestrahlung – Sonnenlicht in PET-Flaschen

So unglaublich das auch klingen mag, eignen sich einfache farblose PET-Flaschen, wie man sie in jedem Supermarkt vorfindet, sehr gut zur Wasserdesinfektion, wenn auch sie ihre Nachteile haben.
Das Verfahren nennt sich SODIS und diese Abkürzung steht für Solar Water Disinfection.
Füllt man eine PET-Flasche mit Wasser und setzt sie direktem Sonnenlicht aus, werden an sonnigen Tagen nahezu alle möglichen Mikroben abgetötet. An bewölkten Tagen kann dieser Prozess bis zu mehreren Tagen dauern und dies birgt wiederum die Gefahr, dass man schwer abschätzen kann, ob die UV-Bestrahlung durch die Sonne ausgereicht hat oder nicht.
Das UV-Licht der Sonne lässt sich auch künstlich erzeugen, aber das geht nur mit speziellen Strahlern, die in Ausnahmesituationen nicht immer zur Hand sind und darüber hinaus ist die Effektivität u.a. auch von der Lichtdurchlässigkeit, also Trübung des Wassers abhängig.
Für eine Stadtversorgung bedeutet das, das Wasser ist nicht frei von Schwermetallen und auch nicht gegen eine nachträgliche Kontamination geschützt.
Der einzige Vorteil hier besteht lediglich darin, dass keine chemischen Subtanzen hinzugefügt werden.
Ein weiteres Problem ist eine gewisse Resistenzbildung einiger Krankheitserreger gegen das UV-Licht. Neuste Studien ergaben, dass zum Abtöten einiger Viren eine wesentlich höhere Strahlendosis benötigen wird.


Ozon

Der Einsatz von Ozon zur Wasserdesinfektion ist nicht ganz ungefährlich, weil es den Umgang mit giftigem und explosivem Gas erfordert. Außerdem ist es sehr kostenintensiv, weil es bei der Produktion komplizierter Technik und der Zufuhr einer relativ großen Energiemenge bedarf. Ein großer Teil dieser Energie geht dann in Form von Wärme verloren.
Ozon zerfällt im Wasser ziemlich schnell und das ist ein weiterer Nachteil des Ozonverfahrens, weil es dadurch keine Depotwirkung hat.
Bei zu niedrigen Konzentrationen kann zu vermehrtem Bakterienwachstum kommen
Auch das Einbringen ins Wasser sollte nur von Fachpersonal durchgeführt werden, die sich mit der Dosierung und den speziellen Injektoren auskennen.
Fairerweise muss man zugeben, dass Ozon sehr wirkungsvoll gegen Bakterien und Viren ist, aber der hohe Verfahrens- und Energieaufwand und die Materialkorrosion beim Dauereinsatz rechtfertigt seinen Einsatz nicht.


Chlorung

Chlorung bedeutet, dass beim Prozess der Wasserdesinfektion dem Wasser Chlorgas bzw. Natrium- oder Kalziumhypochlorit zugegeben wird.
Dieses Verfahren ist die am meisten verbreitete Form zur Wasserdesinfektion.
Es ist zwar eine sichere Methode und verfügt über ein breites Wirkungsspektrum, aber es bedarf einer langen Einwirkzeit, einer genauen Dosierung und es kommt zu Geruchsbildung.
Ein großer Nachteil ist die Entstehung von unerwünschten Nebenprodukten wie z.B. Chlorkohlenwasserstoffe, Trihalomethane, Chloroform, Chloramine.


Alternative Wasserdesinfektion ECA-Technologie

Zu diesen Verfahren der Wasserdesinfektion gibt es noch eine Alternative, die wir Ihnen an dieser Stelle näher bringen möchten. Es handelt sich um die ECA-Technologie.
Das Erzeugnis wird „aktiviertes Wasser“ oder auch Anolyt genannt.
Sehen wir uns doch mal an, was die Fachleute dazu meinen.

In der Zeitschrift raum&zeit Ausgabe 99/99 wurde ein Bericht von Herrn Hans-Joachim Ehlers veröffentlicht.
Er schreibt:

„Aktiviertes Wasser“: Totale Desinfektion ohne Nebenwirkung
"Eine revolutionäre Wasser-Technik der Russen jetzt auch für uns nutzbar.
Der Kalte Krieg hat russische Wissenschaftler zu Höchstleistungen motiviert. Schließlich waren die Russen ja vorwiegend auf ihre Kreativität und ihre Vaterlandsliebe angewiesen, um
der US-Rüstungsindustrie Paroli bieten zu können, die über Milliarden Dollar verfügt und jeden Wissenschaftler der westlichen Welt zu Höchstpreisen einkaufen kann.
Eine der größten Ängste der Russen bestand darin, daß die Amerikaner eines Tages das Trinkwasser chemisch/biologisch vergiften könnten. Dem galt es vorzubeugen. Also erhielt die russische Wissenschaft den Auftrag, etwas zu entwickeln, das in der Lage ist, verseuchtes Wasser in kurzer Zeit trinkbar zu machen, ohne daß unverträgliche Rückstände im Wasser verbleiben, sei es durch ungenügende Reinigung, sei es durch chemisch/biologische Entgiftungs-Zusätze. Das Problem wurde genial gelöst. Es konnte nur aus dem Wasser selbst heraus gelöst werden. Was dabei unter anderem herauskam, war ein „Aktiviertes Wasser“, das in der Lage ist, sämtliche bekannten Bakterien, Viren, Keime etc. unschädlich zu machen, ohne daß es zu Resistenzen oder zu Nebenwirkungen kommen kann.
Also eine totale Desinfektion ohne Nebenwirkungen.
Und das Beste: Anolyth ist kein Arzneimittel. Es ist Wasser in seiner aktiven Urform. Die natürlichen Bestandteile des Wassers werden durch den Reaktordurchlauf nur so aktiviert, daß die im Wasser vorhandenen natürlichen Kräfte in Aktion treten können.“

Eigentlich ist hiermit alles gesagt.

Fazit: Unsere Envirolyte-Geräte produzieren ein „aktiviertes Wasser“, dass

  • in kurzer Zeit wirkt
  • keine unverträglichen Rückstände hinterlässt
  • sämtliche Bakterien, Viren, Keime etc. unschädlich macht
  • Resistenzen und Nebenwirkungen verhindert


Aber sein Bericht geht noch weiter und hier sind ein paar Auszüge daraus.

[„…Immerhin ist es den Forschern dieses umfangreichsten Forschungsprojekts … gelungen, eine revolutionäre Wasser-Technologie zu entwickeln, die auf der ganzen Welt ihresgleichen sucht. Die zur Patentreife entwickelte Technologie ist in der Lage, sämtliche bekannten Bakterien, Keime, Viren, und Mikroorganismen abzutöten und dabei bis zu 300 mal effektiver bei der Sterilisation … als alle bekannten herkömmlichen Verfahren. Der Wasseraufbereitungsprozeß entwickelt jedoch keinerlei schädlichen Nebenprodukte, was ihn im Bereich der Wasserbehandlung zu einem revolutionärem Verfahren macht. Es handelt sich dabei um eine neuartige Technologie, die auf der Basis elektrochemischer Aktivierung (ECA) arbeitet…“]

[„…Da in diesem Prozeß nur Wasser und Kochsalz verwendet werden, kann es auch keine schädigenden Neben- und Endprodukte geben. Es bleibt nur Wasser und Kochsalz übrig…“]

[„…Mit dem „Aktivierten Wasser“ … beginnt ohne Übertreibung ein neues Zeitalter der Desinfektion, Sterilisation und Infektionsbehandlung …“]

[„…Dabei handelt es sich um eine höchst leistungsstarke Oxidationslösung, die die Fähigkeit besitzt, alle schädlichen Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze, Keime und Zysten abzutöten. Das gilt auch für Mikroorganismen, die gegen andere Verfahren (zum Beispiel Antibiotika) resistent sind. Das gilt selbst für den Staphylococcus aureus, mit dem die Bild-Zeitung Panik zu verbreiten suchte…“]

[„…Eine ganz wesentliche Anwendung … ist natürlich die Reinigung von Trinkwasser.
Das englische Labor Berkshire Microbiological Services in Riseley Reading machte einen Test mit 10 m= künstlich verseuchtem Wasser … Sowohl Schwermetalle als auch Polio-Viren und Salmonellen wurden so drastisch reduziert, daß das verseuchte Wasser wieder Trinkwasserqualität bekam. Beurteilung des Labors: „Die Anolyth-Lösung Industrie ist eine effektive Reinigungslösung für Wasser, um Mikroorganismen, organische Zusätze und Schwermetallionen zu entfernen…“]


In der Zeitschrift Brauindustrie Ausgabe 2/2010 war folgender Beitrag zu lesen:

Beitrag zur Schonung von Ressourcen Alternativen in der Reinigungs- und Desinfektionstechnologie

[„…Die Alternative in der Desinfektionstechnologie liegt im Wesentlichen in der eigenen vor Ort-Herstellung des Desinfektionsmittels. Dabei handelt es sich um ein pH-Wert neutrales, wasserbasiertes, nicht toxisches Desinfektionsmittel, hergestellt aus einer verdünnten Salzlösung aus den Grundstoffen Kochsalz und Trinkwasser mittels Membranzellen-Elektrolyse zur Anwendung als Desinfektionsmittel für Trinkwasser und Trinkwasserleitungssysteme (Kalt und Warmwassernetze) sowie produktberührte Oberflächen in der Getränke- und Lebensmittelindustrie…“]

[„…Die desinfizierende Wirkung von Anolyt ist durch Untersuchungen an Instituten und in Brauereilabors belegt und tritt bei den standardisierten Desinfektionsmitteltests ab 1 Prozent in der Anwendung als Oberflächendesinfektionsmittel zuverlässig über die ganze Breite relevanter Mikroorganismen ein…“]

[„…Bei der Anwendung zur Trinkwasserdesinfektion werden zudem nachweislich Biofilme abgebaut bzw. deren Bildung verhindert…“]

[„…Zur  Herstellung des Anolyts kommt eine Elektrolyseanlage zum Einsatz, die
– modular aufgebaut und erweiterbar ist,
– keine besonderen Anforderung bezüglich des Ortes der Aufstellung bedingt,
– einen geringen Platzbedarf aufweist,
– vollständig automatisiert ist und über Touch Panel bedient wird,
– über geeignete Schnittstellen zur Systemintegration und Fernwartung verfügt,
– einfach in die Konzentrat-Station für CIP-Anlagen oder mittels automatisierter  Dosiertechnik an Wasserversorgungsstellen zu integrieren ist…“]

[„…Beim Einsatz von Anolyt zur Oberflächendesinfektion können die Betriebskosten gegenüber dem Einsatz herkömmlicher Desinfektionsmittel um den Faktor 10 gesenkt werden, was die Investition schnell rentabel werden lässt...„]

[„…Ein besonderer Vorteil der Anlage zur Herstellung von Anolyt ist dabei das wesentlich geringere Gefahrenpotenzial hinsichtlich Anlage, Betrieb, Produkt und vor allem der Ausgangsstoffe sowie ihrer Transportbedingungen…“]

[„…Fazit:
Anolyt ist ein pH-Wert neutrales, hochwirksames Desinfektionsmittel, das in der Getränke- und Lebensmittelindustrie eingesetzt werden kann. Das Mittel wird vor Ort aus Kochsalz und Trinkwasser mittels einer Membranzellen-Elektrolyseanlage hergestellt.
Es stellt eine wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Desinfektionsmitteln in  CIP-Anlagen sowie in der Wasserentkeimung dar…“]

Also ist die ECA-Technologie bereits hinlänglich bekannt und auch schon in der Praxis unzählige Male erprobt worden. Doch warum hat das Anolyt solch eine desinfizierende Wirkung, wenn es nur aus Salz und Wasser hergestellt wird?

Unsere Envirolyte-Geräte zur Wasserdesinfektion sind in der Lage, Wasser in seine Bestandteile zu zerlegen und dabei die Wasserstoffbrücken aufzubrechen. Dadurch entsteht im Wasser Sauerstoff, Ozon, Hydrogendioxyd, Chlordioxid und noch weitere Stoffe, die metastabil gebunden sind. Dies gewährleistet die hohe sporozide Aktivität.
Hier der genaue Schlüssel der Bestandteile:
(HClO, ClO2, HClO3, HClO4, H2O2, O2, ClO-, ClO2-, ClO3-, O-, HO2-, OH)

Im Mittelpunkt der Envirolyte Technologie stehen die patentierten Diaphragmalyse-Reaktoren.Reaktor-Zellen      
Das Besondere an unseren Anlagen ist, dass im Gegensatz zu anderen elektrolytischen Zellen, die Anolyt und Katholyt-Lösung durch eine Membran voneinander getrennt erzeugt werden.
Das Kernelement unserer Produkte ist die Entdeckung des Doppelkammer-Diaphragmalyse-Verfahrens. Es überzeugt durch herausragende Resultate in der Desinfektion, der Sterilisation und der Wasseraufbereitung.
Geräte zur Wasserdesinfektion existieren bereits seit den 70er Jahren, die in Zusammenarbeit mit dem Russischen Institut für Medizinische und Wissenschaftliche Forschung entwickelt und hauptsächlich zur Wasserdesinfektion und zur Sterilisation an Krankenhäuser verkauft wurden.
Aber es war die Forschung und Entwicklung der Envirolyte Industries International Ltd., die es ermöglichte, die kommerzielle Anwendungspalette derart zu vergrößern.
In dieser Hinsicht ist die Diaphragmalyse-Technologie in der Unternehmensgruppe Envirolyte einzigartig und weltweit patentiert.

Die auf diese Weise produzierten Anolyt - und Katholytlösungen sind

- umweltfreundlich
- ungiftig für Mensch und Tier
- sehr effektive und schnell wirkende Biozide
- können gefahrlos im Abwasser entsorgt werden
- können in allen Stufen der Desinfektion eingesetzt werden
- entfernen zuverlässig den Biofilm
- greifen bei Einhaltung der Konzentrationsempfehlungen keine Oberflächen oder Materialien an.
- können in flüssiger Form, als Eis oder Aerosol (Nebel) angewendet werden
- können vor Ort erzeugt werden, wodurch eine Handhabung und Lagerung von Chemikalien entfällt

Anolyt enthält unter anderem Hypochlorsäure, das ein hochwirksames Bakterizid ist. Bakterien wie Escherichia coli, die der unterchlorigen Säure ausgesetzt werden, verlieren in weniger als 100ms ihre Lebensfähigkeit. Escherichia coli ist eine der Hauptursachen für Infektionen bei Menschen, die durch Lebensmittel und Wasser übertragbaren werden.

Anolyt hat bei einer täglichen Anwendung über ein Jahrzehnt hinweg gezeigt, dass Mikroorganismen im Laufe der Zeit keine Immunität gegenüber unserem Anolyt aufbauen.
Dies ermöglicht den Einsatz von Envirolyte-Geräten in einer Vielzahl von Anwendungsgebieten, auch in direktem Kontakt mit Menschen.

Unsere Geräte zur Wasserdesinfektion und Wasseraufbereitung haben sich in vielen Einsatzgebieten etabliert, dazu gehört die Landwirtschaft, die Milch erzeugende und verarbeitende Industrie, die Fleisch, Fisch und Geflügel verarbeitende Industrie, Nahrungsmittelproduzenten, Trinkwassererzeugung, Abwasserbehandlung , etc.

Zukünftige Pläne umfassen die Verbesserung unserer aktuellen Produkte und die Einführung neuer Produkte und Funktionen auf sich ändernde Kundenanforderungen und die sich entwickelnden Industriestandards.

Unsere Produkte erfüllen die wachsende Nachfrage nach sicheren Lebensmitteln und ökologisch ungiftigen Desinfektionsmitteln, da die Verbraucher immer stärker ein Bewusstsein für die negativen Auswirkungen der toxischen Mittel, Chemikalien und Biozide entwickeln. Das ist auch gut so, denn dadurch ist die Landwirtschaft und die Industrie  bestrebt dem nachzukommen und eine Abkehr vom Einsatz immer teurer werden Pestiziden einzuleiten, die nicht nur dem Menschen, sondern auch der Umwelt beträchtlichen Schaden zufügen.

Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserer Technologie und unseren Geräten einen erheblichen Beitrag dazu leisten.